Über mich

Persönliches

Jahrgang 1989

Erste Begegnung mit Jesus Christus 2006


Seit 2009 verheiratet mit Kathi

Vater dreier Kinder

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Dienst

2011 kam es zur Gründung der Netzwerkgemeinde Dresden.
Seither bin ich als Gemeindeleiter und Prediger im Dienst. In den ersten Jahren im Ehrenamt neben meiner Tätigkeit als Kaufmann im Einzelhandel, dann in Teilzeit und ab 2019 schließlich in Vollzeit.
Im Laufe der Jahre kamen Möglichkeiten zum Predigtdienst in anderen Gemeinden hinzu. Unter anderem auch in Großbritannien.

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Referenzen

Ich kenne David nun seit rund einem Jahrzehnt und leite mit ihm gemeinsam eine christliche Gemeinde. Er hat sich allezeit als ein zuverlässiger Freund und Leiter erwiesen. Sein treues Gebetsleben und sein Verlangen nach der Erkenntnis Gottes zeichnen ihn aus. Vor allem beeindrucken mich sein Hunger nach dem und sein Wissen über das Wort Gottes. David ist ein Mensch, der vorangeht, Verantwortung übernimmt, reflektiert ist, hingebungsvoll das Wort Gottes verkündigt und vielen Christen aus unterschiedlichsten Denominationen mit seinem Rat zur Seite steht.

Thomas Richter - Redakteur bei idea und Gemeindeleiter der Netzwerkgemeinde in Dresden

Vision

Meine Vision ist, dass Christen ganzheitlich in die Reife kommen.

Die Liebe Gottes wurde offenbar durch den Kreuzestod und die Auferstehung von Jesus Christus. Durch seine Hingabe wird uns das ewige Leben geschenkt und der Himmel ist uns sicher. Doch das ist nicht alles, wofür Jesus gestorben ist. Seine Gnade wirkt auch heute in uns, mit einem Ziel: Reife.

Merkmale, Betonungen und Ziel meines Dienstes sind folgende.

fundiert

Jeder Christ sollte im Wort Gottes, der Bibel, gegründet sein. Sie ist die schriftliche Offenbarung göttlicher Wahrheit. In ihr finden wir den Rahmen für unser Leben und unseren Glauben.
Es ist mir besonders wichtig, meine Lehre am Wort Gottes zu orientieren und leicht verständlich, klar und liebevoll zu lehren. Woran ich glaube.

differenziert

Gott kennenzulernen bedeutet gleichzeitig sich selbst kennenzulernen. Dabei spielt besonders ein Bereich der Selbsterkenntnis in unserer Kultur eine unbedeutende Rolle: Die Emotionen. Es ist unmöglich, eine geistliche Reife zu erlangen und gleichzeitig emotional unreif zu bleiben.

Eine emotional gesunde Spiritualität ist entscheidend für unser Beispiel und Vorbild in der Gesellschaft. Diese wachsen zu lassen braucht Zeit und kostet Mühe.

inspiriert

Die heilige Schrift offenbart uns einen Gott, der mit uns in Beziehung leben möchte. Dies ist der Kern der biblischen Botschaft und des Evangeliums.
Gott begleitet uns auf unserem Lebensweg und dabei lernen wir ihn und uns selbst immer besser kennen. Zu verstehen, was Gott sich von uns wünscht, wie wir ihm im Alltag praktisch Raum geben und damit aus einem Ort der inneren Ruhe Kraft schöpfen können, ist essenziell.

Reflektiert

Die Fähigkeit der Reflexion ist eine göttliche Gabe, die uns Menschen unter allen Geschöpfen auszeichnet. Die Selbstreflexion, aber auch die reflektierte Auseinandersetzung mit Themen des Glaubens und der christlichen Kirche, sind von großer Bedeutung für unser praktisches Leben und für die damit verbundene Strahlkraft hinein in eine dunkle Welt, die Jesus Christus nicht kennt.

Fokussiert

Ein Leben zur Ehre Gottes ist ein zielgerichtetes Leben, welches auf Grundlagen von Werten und Visionen geführt wird. Diese zu entwickeln, individuell oder auch als Gruppe, und mit Strukturen und Gewohnheiten zu schützen, trägt maßgeblich dazu bei, den von Gott verliehenen Auftrag auf jeder Ebene umzusetzen.